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zum Seminar Zauber des Eros

„Hallo Ihr beiden- Liebe Jharna - lieber Shantam. Die Begegnung mit Euch und Eure liebevolle Art hat es mir ermöglicht die Massagen und die Meditationen mit in den Alltag zu nehmen. Mir gelingt es dadurch immer besser die Position eines Beobachters einzunehmen, hinzuspüren, was im Augenblick da ist an Gefühlen Ängsten, Schmerzen, Freude und Liebe. Es war so dicht und wunderbar, was Ostern möglich war für mich und andere - z.B. das ich Vertrauen im Loslassen und Geschehen lassen haben kann, die Erfahrung anderen geben zu können ohne zu erwarten etwas zu bekommen ist wundervoll, vor allem, wenn mann Dinge zurückbekommt mit denen ich nie und nimmer gerechnet hatte (Liebe, Berührung Gehalten werden, spirituelle Verbindung, Kraft etc.). Das lässt mich offen bleiben und macht Mut. Danke Euch beiden dafür und ich freue mich auf ein Wiedersehen und ein weiteres Arbeiten mit Euch.“ (Heinz-Dieter Schütze-Nolting)

 

"Ja, lieber Shantam, hier also direkt meine erste Rückmeldung zu deinem sehr aufregenden und aufwühlenden Seminar. Heute eiere ich ein wenig durch die Welt, finde, dass mein Auto irgendwie komisch fährt, mache drei Dinge gleichzeitig, weiß nicht so recht, wo ich anfangen soll, muss lachen, weinen, krakele Notizen auf Servietten und kleine Zettel, bin also kurz und gut "voll durch den Wind". Gestern habe ich, nachdem ich meine Tasche ausgepackt hatte, noch zwei Stunden lang Sport getrieben und konnte kaum auf den Teppich kommen vor lauter überschüssiger Energie und Kraft. Dann habe ich diese Liegeübung gemacht, bei der man Beine, Arme und Bauch anspannt, und dann noch eine Viertelstunde ruhig auf meinem Kissen gehockt. Danach war es endlich gut. Ich habe Tee getrunken und sofort ganz tief geschlafen. Irgend etwas passiert mit mir. Etwas ganz Wesentliches, etwas, was mein ganzes Leben und mein ganzes Sein betrifft.

Schon seit längerem, aber die beiden Tantra-Wochenenden haben das, was da vor sich hinköchelt, noch einmal richtig umgerührt. Ich bin ziemlich gespannt, ich platze vor Glück und ich habe die Hosen gestrichen voll vor Angst.

Lieber Shantam, ich weiß, dass ich noch viele Male unter deiner Obhut auf dem Boden hocken und auf Matten liegen werde und mich in Abrahams Schoß wähnen darf, wenn du durch den Raum schreitest und ein unbeschreibliches Gefühl von Sicherheit und Wärme hinterlässt." (w, 41, Journalistin)

 

"Ich bin noch so sehr in meiner Energie, wie ich es noch nie erfahren habe und weiß nicht, warum das so ist. Was ist passiert, was sonst nicht so passiert? Ich habe viele Erfahrungen von Trance- und Körperarbeit, von tiefen Arbeiten und doch bin ich erstaunt über mich. Plötzlich sehe Auren bei Patienten, es ist wie ein Wunder. Meine Chakren sind offen, sie fühlen sich warm an und ich bin sehr verbunden mit mir. Was ist anders, was sonst nicht ist? Ich bin überrascht über die Wirkung. In der Abschlussrunde war ich so tief berührt, dass mir ständig die Gänsehaut lief". (w, 48, Therapeutin)

 

 

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