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zum Seminar Shaktis Leuchten
"Aufgenommen im Kreis der Frauen lasse ich mich das erste mal in meinem Leben bewusst von der behütenden und sanften Energie weiblicher Geborgenheit durchfluten. Mit kindlichem Staunen entdecke ich die verschiedenartigen Diamanten, die in jeder von uns schlummern und darauf warten, im Sonnenlicht des Jetzt zum Funkeln gebracht zu werden. Mal bin ich klein, mal groß, mal stark und mutig und mal berste ich vor vibrierender Sinnlichkeit. Wie in einem kunstvoll geschliffenen Kristallspiegel brechen sich in unendlicher Farbenvielfalt die unglaublich faszinierenden, unterschiedlichen Seiten der Frauen und es ist wie ein sanftes Streicheln meiner Seele, mich nie zuvor derart gehört und verstanden zu wissen.
Am Ende des zweiten Tages ist mir, als wäre ein dicker, alles verstopfender Korken aus meiner Brust gezogen worden und ich beginne, mich von dem betörenden Duft der Blüte meines behutsam gehaltenen Herzens umhüllen zu lassen. Stille und Sanftheit erfüllen mein Inneres wie langsam herabtaumelnde, samtene Rosenblätter und die zarten Begegnungen mit den Frauen lassen mich seufzend in liebevolle Geborgenheit sinken. Neu ist es für mich zu erfahren, der mir sonst so vertrauten extrovertierten Energie als Beobachterin gegenüberstehen und mehr und mehr in die Weite innerer Räume zu tauchen" (w, 36, Angestellte)
"Liebesgeflüster - eine Liebeserklärung an mich selbst, nach der Teilnahme am Seminar Shaktis Leuchten
Bin verabredet. Mit wem? Mit dem Menschen, der mir ständig so nah war, dass ich ihn vor lauter Suchen nicht erkannte. Den ich immer wieder mit wachsender Begeisterung kritisierte - er konnte es mir nie recht machen. Mein Perfektionismus und meine Ungeduld ließen mich auf ihm herumtreten, als sei er es nicht wert, in Respekt beachtet zu werden. Unmöglich, mich mit ihm als Ersatzkandidaten für den schillernden Prinz zufrieden zugeben. Strebte ich doch mit beträchtlichem Energieaufwand nach Anderem, mir einzig lohnenswert Erscheinendem. Ohne zu bemerken, welchen Schatz ich dauernd von mir wies. Wie konnte es mir nur jahrelang gelingen, mich von diesem Atem der Gnade nicht streifen zu lassen? Nicht betört zu werden von seiner strahlenden Göttlichkeit?
Nun ist meine Brille, die mich stets ins Außen führte, von unübersehbaren Rissen durchzogen, fühle ich den Ring um mein vernarbtes Herz befreiend brechen.
Werde ich behutsam durch den Schleier meiner Tränen der Rührung nach Innen geführt. Um endlich, zum ersten Mal mit so viel wahrer Liebe und Verbundenheit den Menschen zu treffen, nach dem ich mich Jahr um Jahr verzehrte. Ihn in seiner Einzigartigkeit als das Beste zu erkennen, was mir jemals widerfahren ist. Die kostbarste Begegnung, die ich je hatte. Mit mir selbst!" (w, 37, Verwaltungsangestellte)
"Ich schreibe dir, Jharna, um mich bei dir noch einmal zu bedanken und beschenkt zu fühlen mit dem was du rübergebracht hast in deinen Seminaren an Bereicherndem und Erfüllendem für das Leben, das Frausein und mein Herz, auch mich und mein Leben anders zu sehen, die Möglichkeit, etwas sehr Belastendes lassen zu können, die Hoffnung der Offenheit für meinen Weg und vielleicht auch, mein Herz in der Flamme des Liebens zu entfalten." (w, 50, Steuerberaterin)
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