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zum Kosmischen Kobraatem

Ich habe gestern viel an dich gedacht und mich gefragt, was ich dir eigentlich verdanke. Ich verdanke dir vor allem meinen Mediplatz in meinem orangenen Zimmer, die nicht mehr verschwindende und überaus gütige Erinnerung daran, mich wieder und wieder hinzuhocken, allen Widerständen zum Trotz, allem Scheitern zum Trotz. Ich verdanke dir meine tägliche Verneigung vor diesem Platz, mein Namasté. Ich verdanke dir eine stabile Achse auf stürmischer See, einen Ort der Zuflucht, ein So-Ham bei großer Atemnot, einen Kobra-Atemzug, der mir Eintritt in eine andere Dimension gewährt. Dafür und für die vielen anderen Dinge danke ich dir aufrichtig! (w, 40, Journalistin)

Danke auch für die schönen, ergreifenden, wilden und sanften Rituale, die bewegenden Mantras, das Geschenk des Kobra-Atems, für euer Feingefühl und eure Professionalität im Umgang mit Berührung, Energien, und auch dem Einsatz der Musik. Schon bald 10 Tage ist's her seit Kursende und noch immer schwingt in mir ganz vieles nach, natürlich auch verstärkt durch das morgendliche Üben.(w, 44, Körperpsychotherapeutin)

Und ich liebe einfach auch die Meditations-Reihe. Mindestens so sehr wie Selbstliebe. Und da ich aus einem Jahrestraining ja auch immer mit guten Vorsätzen nach Hause fahre „verkrümel“ ich mich jetzt und werde ein paar Kirana Kriyas machen, und Nadi-Soghana. und ganz sicher den Kobra Atem. (w, 39, Hausfrau und Mutter)

 

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