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zur Seminarreihe Jahrestraining III: Geheimnisse des Tantra - Die Tantrische Transformation (seit 2009 ist diese Seminarreihe Inhalt des erweiterten Jahrestrainings II)

Ich schreib Dir – einfach so – mal ein paar Dinge aus meinem derzeitigen Leben: Ich hatte eine wunderbare Begegnung mit einem Freund. Ich bin mit ihm so sicher. Meiner so sicher. Und ich fühle mich wie eine Königin. Bin frei und albern und wach und berührbar. Hemmungslos. Unverkrampft. Fröhlich und voller Lust. Das alles habe ich bei Euch gelernt! Einmal mehr durfte ich darüber staunen, was mit Eurer Hilfe aus mir „geworden ist“. Ich habe gemerkt, wie mein Freund mit dem Thema Selbstliebe rumeiert und ich spürte, dass er unbedingt mit mir darüber reden wollte. Lieber Himmel, was für eine Freiheit ich mit diesem Thema habe! Ich kann darüber reden! Ich meine, wirklich reden! Ich kann schwärmen. Glühende Plädoyers für die Selbstliebe halten! Und ich kann sie ihm zeigen mit einer Freude, die ihn zu Tränen gerührt hat. Danke! Danke! Danke! Ich verstehe, warum wir uns so viel damit beschäftigt haben! Ich war an dem einen Morgen, den ich mit ihm verbracht habe, so voller Glück und Dankbarkeit und Zärtlichkeit für Euch, dass mir die Tränen nur so liefen.

Martina Ossoble

Liebe Jharna, lieber Shantam!

Es ist kurz nach vier. Ich wache auf und muss mich sortieren, liege nicht mehr im Bett in Ebersberg, sondern zu Hause. Es ist ziemlich kalt im Zimmer.

Das Training war klasse! Uneingeschränkt klasse! Ein dichter, energievoller Abschnitt. Gut, dass wir am Schluss nicht mehr gesprochen, sondern gefühlt und getanzt haben. Uns noch einmal gefüllt und es dann abgegeben.

Das Training rückt näher an mein Leben heran, fordert mich, will meinen Einsatz über die Abwechslung hinaus. Was fange ich mit den Erkenntnissen an? Wohin lenke ich die entdeckte Energie? Was will ich, ganz konkret bis zum dritten Abschnitt, also in den nächsten drei Monaten tun? ‚Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast.', sagt Nossrat Peseschkian. Ich will aufwachen, aufstehen, ein Ziel anvisieren, einen Plan entwickeln. Ich will an meinem Regulierschalter drehen, mehr Energie reinlassen. Dazu brauche ich einen festen Stand, einen kräftigen Körper und meinen Atem. Ich will mehr Klarheit, mehr Abenteuerlust, mehr Selbstbestimmung. Dazu brauche ich Meditation, Mut, mehr Kompromisslosigkeit. Gestern hab ich sofort meine Wäsche gewaschen und mein Ausdauertraining gemacht. 70 verschwitzte Minuten. Nicht erst am Montag. In ein paar Stunden fahre ich nach Köln, treffe mich mit einem Mann, der mich gerne für eine Selbstständigkeit gewinnen will. Ich will als langfristig anvisiertes Ziel mein Büro verlassen, raus aus dem Schoß des wohlwollenden Konzerns. Ich will ein anderes Vorzeichen vor meinen Kontostand setzen, diese Art gesicherte Armut beenden. Dazu brauche ich Einsatz, Fleiß, Ausdauer, Belastbarkeit, auch wenn der Wind heftiger wird. Und ich will mehr Lust und Freude in mein Leben lassen, mehr totale Momente, wie Osho sinngemäß sagt. Das schreib ich mir hinter die Ohren und will mehr von dem tun, was mir schon immer totale Momente schenken konnte: schreiben, singen, tanzen, spielen, lachen und vor allem lieben!

Von Herzen Dank an euch für einen brillanten Abschnitt! Liebevoll, sinnlich, hellwach. Wuchtig, lustvoll, mächtig. Dicht, tief, heilig.

Von ganzem Herzen Dank für euren totalen Einsatz!

Und jetzt koch ich mir einen Kaffee und werde auf mein Fahrrad steigen. Es gibt viel für mich zu tun!

In aufrichtiger Liebe,

eure M.

 

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