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zur Seminarreihe Jahrestraining II: "...vom Fühlen zum Sein."

Mein Leben fühlt sich immer mehr nach „Abenteuer“ an, mit vielen neuen Erfahrungen, liebevollen Begegnungen, schönem Sex (für mich immer noch so bedeutend). Ich fühle mich, auch mit viel Auf und Ab, getragen im Leben, und ich glaube, dabei hilft mir Deine (Shantam) Medireihe sehr. (Marion B.)

Hallo Jharna und Shantam, es ist sehr viel aus den letzten beiden Jahren mit Euch und den Anderen in mein Leben eingeflossen. Die beiden Titel der Jahrestrainings I und II „Vom Denken zum Fühlen“ und „Vom Fühlen zum Sein“ waren tatsächlich sehr zutreffend und die 8 Seminare haben mich stärker bewegt und gewandelt als 10 Jahre Gesprächstherapie (wobei ich ohne diese nicht zu Tantra gekommen wäre. Der Sprung wäre zu groß gewesen). Jedenfalls nochmals Danke für all Euer Bemühen und auch Eure liebevolle Professionalität in diesen beiden Jahrestrainings. Ich kann aus ganzem Herzen sagen, dass Ihr meines Vertrauens würdig wart. Ohne dieses Vertrauen (auch wenn Schwankungen da waren) und Eure Vertrauenswürdigkeit und Zuwendung wäre es mir nicht möglich gewesen durch all diese, meine Ängste hindurchzugehen. Der Glaube, der mich mittlerweile beseelt, dass alles was geschieht irgendwie einen Sinn macht, auch wenn der Verstand ihn nicht erfassen kann und die meist vorhandene Fähigkeit, die Geschehnisse des Alltags so anzunehmen wie sie sind, sind vielleicht die wichtigsten Änderungen in meinem Bewusstsein, die aus den Jahren mit Euch entstanden sind. Ich muss nicht mehr alles richten und mich fürchterlich anstrengen. Mein Leben ist entspannter und einfacher geworden. (B. K.)

"Dieses Gefühl, ich bin es wert zu sein, ohne irgendetwas dafür leisten zu müssen, ist das Grundgefühl, welches ich das letzte Mal im Schwalbenthal hatte und auch mitgenommen habe nach Hause. Die Überschrift für das 2. Jahrestraining ‚vom Fühlen zum Sein' passt genau zu dem, was bei mir gerade passiert. Und diese Sicherheit, eben einfach sein zu dürfen, ist wahrscheinlich die Basis für alles weitere. Es ist so einfach und doch für mich eine Revolution, denn es durchbricht tatsächlich alle meine alten Muster. Und schön, dass ich das jetzt nicht nur vom Verstand begriffen habe, sondern sich die Programme in meinen Zellen geändert haben (Rückfälle natürlich inbegriffen).Und offensichtlich strahle ich diese Sicherheit in mir auch immer öfter und mehr aus. Gleichzeitig weiß ich, dass ist nicht das Ende oder irgendetwas Besonderes, sondern eben nur die Basis und der Anfang, um leben zu können, einfach leben mit allen Möglichkeiten, die ich habe, ohne immer nur in irgendeinem kindlichen Egokram verstrickt zu sein. Das Yantra, was ihr uns mitgegeben habt, finde ich wunderschön. Ich weiß nicht genau, was es mit mir macht, irgendeine Art Öffnung - jedenfalls fühle ich mich jedes Mal sehr gut danach. Danke, danke euch beiden für eure wundervolle Arbeit, für all die unbezahlbaren Geschenke, die ihr mir gegeben habt, die mir wie nichts in meinem Leben Wachstum und Reife ermöglichen, für die vielen Werkzeuge, die mir helfen, in nicht mehr viele Löcher zu fallen und wenn, sehr schnell da wieder heraus zu kommen" (w, 42, Ärztin)

"Geboren in die wahrhaft betörende Sexualität der erwachsenen Shakti. Erwachsen aus der Angst vor Schmerz. Erwachsen aus dem Sog des Bedürftigkeitssumpfs. Erwachsen aus Moralblockaden und konditionierten Begrenzungen. Genussvolle Schamlosigkeit macht sich breit, die meine Lust im schmatzenden Seufzer der Sinnlichkeit erblühen lässt." (w, 37, Verwaltungsangestellte)

"Und ein ganz, ganz großes DANKESCHÖN an euch!!! Ich habe das Gefühl, dass ihr mich, wenn ich vorher mühsam zu Fuß unterwegs war auf meinem Lebensweg, in eine Art Intercityexpress gesetzt habt! Und wenn es manchmal auch Heulen und Zähneklappern ist, ich merke jetzt deutlich: ich bin auf dem Weg... Der Nebel lichtet sich und was ich jetzt erleben darf mit M., meiner Liebe, ist möglich durch das, was ich bei euch gelernt habe. Und die Schwierigkeiten, denen ich dabei begegne, kann ich annehmen, weil ich merke, dass auch das seine Bedeutung hat im Wachstumsprozess. Liebe Grüße S." (w, 50, Dipl.-Agraringenieurin)

"Die Zeit seit November war eine wichtige Etappe für mich. Ich weiß wieder ein wenig genauer, wer ich bin. Es war schwer, zu akzeptieren, dass ich anders bin als mein Kopf wollte, dass ich sei." (m, 61, Lehrer)

"Ich spüre meine Lebensfreude immer deutlicher. Meine Lebens- und Liebes-Lust ist aktiviert, es ist, als ob ich in mir eine neue Energiequelle angezapft hätte. Gleichzeitig fühl ich mich innerlich ruhiger und ausgeglichener, mit den Füßen den Kontakt zum Boden spürend. Ich finde immer mehr den Mut, auf andere Menschen zuzugehen, die Initiative zu ergreifen, zu handeln. Andersrum passiert es mir immer häufiger, dass andere Menschen auf mich zukommen, mir ihre Hilfe und Unterstützung, ihre Freundschaft anbieten. Ich genieße die zwischenmenschlichen Kontakte, doch ist es mir genauso wichtig geworden, immer wieder Zeiten zu haben, in denen ich nur mit mir bin." (w, 32, Bürokauffrau)

"Wenn ich zurückschaue, dann empfinde ich den neuen Weg, den ich jetzt gehe, als ein großes Glück. Ihr habt mir dabei entscheidend geholfen. Ich schreibe Euch, um Euch zu danken. Ich danke Euch dafür, dass Ihr mir das Tor zu einer bis dahin verschlossenen Welt geöffnet habt. Das sagt sich leicht dahin und ich müsste viel schreiben, wenn ich sagen wollte, was diese neue Welt für mich alles bedeutet. ... Ich habe die Liebe zu mir selbst, meinen Körper eingeschlossen, gefunden. Darauf baut sich viel auf. Nicht nur die lustvolle Beschäftigung mit einer neuen (für mich neuen, sie ist ja so alt) Weltsicht, sondern vor allem die neuen Möglichkeiten im Umgang mit Menschen, sichtbar vor allem an den Freundschaften, die in den letzten Jahren gewachsen sind. Weiter will ich noch erwähnen in diesem Dankeschön-Brief meine tägliche Praxis die ich nicht mehr missen möchte und die auch z.T. auf Euch zurückgeht. Mindestens eine halbe Stunde meditiere ich, oft auch länger, oder ich mache Körperübungen, die ich von Euch und aus Bodhis Buch ("Juwel im Lotus") kenne. Lange Zeit waren diese Übungen Pflichten oder Notanker in schwierigen Situationen, jetzt sind sie mein Vergnügen." (m, 61, Lehrer)

„Ich möchte Euch noch einmal für die absolut geile Woche mit Euch danken. Es gab bisher nicht viele Seminare in meinem Leben, die ich mit so viel Lust, Ekstase und Freude in mein Bewusstsein integriert habe.
Die neuen Meditationsübungen mache ich gerade täglich. Sie sind für mich der absolute Hammer. Ich finde es bei den Übungen einfach Klasse, dass ich nicht die ganze Zeit auf meinem Kissen sitzen muss.“ (Matthias Cordes, 34 J., Programmierer)   

 „Groß war das Geschenk, wie nie zuvor mein Herz zu spüren, so süß, schmerzlich und selig. Was ich mir schon so lange gewünscht habe, ist Wirklichkeit geworden: Ich sehe die Menschen und die Welt mit liebenden Augen (meistens). Darüber bin ich Euch, dem Universum und mir so dankbar, dass ich es gar nicht sagen kann.“ (Christa, 67 J.)

 „Es war wieder sehr intensiv und ich muss sagen auch sehr nachhaltig. Nachhaltig in dem Sinn, dass ich das Gefühl habe, dass angestoßende Prozesse bei mir ohne Unterbrechung weiter laufen.“ (Uwe, 54 J.)

 „Einen besseren Urlaubsanfang als mit 5 Tagen „Tantrische Vision“ kann ich mir kaum denken. Ich war einerseits entspannt und andererseits hellwach, so dass ich die Reise mit meinem Partner sehr genießen konnte. Es war die schönste Urlaubserfahrung. Ich freue mich auf die weitere Lebensreise mit euch.“ (Barbara, 50 J.)

„Das II. Jahrestraining hat mich etwas sehr Wesentliches gelehrt: Es geht beim Tantra nicht um Sensationen. Es geht einzig um die Frage, wie offen ich sein will, wie entschlossen mein „Ja“ ist, wie tief ich tatsächlich atme und mich einlasse.
Gestern spürte ich in der Abschlussrunde, dass es nichts mehr zu sagen gab. Mir fehlten tatsächlich die Worte. Ich erkenne, was mit mir passiert ist, und ich erkenne vor allem, was Ihr insgesamt bewegt auf dieser Welt. Veränderung kann nur von innen kommen. Sie entwickelt ihre eigene Energie und schwappt dann als Welle in die Welt. Was, wenn es Wellen der Energie, die Lust, der Liebe sind? Ich finde keine Worte für meine Dankbarkeit an Euch, für meine Achtung vor Eurer Arbeit. Der beste Weg, diese Dankbarkeit und Achtung auszudrücken, ist sicher, das Licht in die Welt zu tragen, das Ihr entzündet habt. Der beste Weg ist, aus der Wucht meines dritten Chakras heraus Liebe in die Welt zu bringen, Inspiration, Begeisterung und Phantasie! Das ist mein Job. Und den werde ich machen, im Büro, auf dem Holzboden meiner Schauspielschule, an der Käsetheke, im Zug und an der Straßenecke. Ich werde zu einer Welle werden. Und ein Anfang bin ich schon!
Danke! Danke! Danke, Jharna und Shantam! Ich liebe Euch aus vollem Herzen!“ (Martina Ossoble)

„Ich fand die Jahrestrainings I und II nicht nur wichtig, sondern essentiell für meine Entwicklung in den letzten Jahren. Diese habe ich bei euch begonnen und es sind mir bahnbrechende Erkenntnisse und Entwicklungsschübe gelungen … Ich kann mir kein Institut vorstellen, in dem mit mehr Behutsamkeit, Achtsamkeit, Zuwendung, Entwicklungsprozesse eingeleitet und begleitet werden.“

„Die Rituale des JT II wirken weiter nach und verändern mich. Meine Partnerin ist auch völlig verändert vom 3. Abschnitt des Jahrestrainings I zurückgekommen. Wir haben nun eine erheblich strahlendere Basis für unser Miteinander. Absolut klasse, wie Ihr die ‚Lektionen‘ gestaffelt anbietet und uns achtsam begleitet in uns hinein und aus uns heraus wachsen lasst. Danke Euch!“

„Ich denke immer mal wieder an euch beide und sende jedes Mal tiefen Dank für die segensreichen Erfahrungen und Transformationen, die mit eurer Arbeit möglich waren!! Ja, ich glaube ohne diese Erfahrungen wäre der jetzige Sprung ins völlig Ungewisse und gewisser Weise Aussichtslose nicht möglich! Danke.“ (Cilia)

„Ohne euch, ohne das, was ich bei der Tantrischen Vision erleben durfte, wäre ich niemals an dem Punkt, an dem ich heute bin. Auf dem Weg zu einer erwachsenen, mit Kräften, Wissen, Intuition, Menschen und dem Ewig-Heiligen verbundenen zufriedenen - Frau!“ (Diana)

 „Während anfangs mein katholisches Schuld- und Schamgefühl mein Tantra beeinträchtigt hat, bin ich jetzt froh und auch ein wenig stolz, dass ich den Mut hatte diese beängstigenden und befreienden (auch von Schuldgefühlen befreienden) tantrischen Stunden und Tage (insgesamt fast 50) mit Euch verbracht zu haben. Mein Leben ist seitdem entspannter und liebevoller geworden.“ (Burkhard)

„Das JT hat mir sehr gut getan und dafür möchte ich Euch herzlich danken!! Es ist sehr vieles sehr viel ruhiger geworden in mir. Sehr viele schöne Erfahrungen im JT (Jahrestraining) haben alte Ängste und Blockaden gemindert, ausgeräumt, teils auch mit Schwung weggefegt. Im Nachhinein betrachtet darf ich feststellen, dass in jedem Abschnitt der beiden JTs jede Übung und jedes Ritual mich zum jeweiligen Zeitpunkt an die Grenze des Machbaren geführt hat. Jedes Mal war es ein Stehen am (eingebildeten) Abgrund, ein die Flügel ausbreiten und Springen - und dann mehr oder weniger sanft landen oder auch fliegen. Jedenfalls bin ich (entgegen meiner tiefen Ängste) immer heil, ja sogar heiler wieder gelandet. Mein Verhältnis zu meinem Körper ist ein völlig anderes. Angefangen von Nahrungsaufnahme über Tagesabläufe und die Festlegung von Prioritäten bis hin zum ständigen im mich Hinein-horchen und Spüren, was die Situation gerade mit mir macht und ob das so für mich richtig ist. Gewohnheiten stehen auf dem Prüfstand, Veränderungen zeichnen sich ab. Sexualität ist zu einer schönen Normalität geworden, ich selber kann mich entspannt als Mann annehmen. Ich halte den strahlenden Blicken von Frauen (kommt oft auch mit Fremden / Bekannten im Alltag oft vor) ohne Wegtauchen stand, ja kann sie erwidern und es dann aber auch ohne Panikattacke dabei bewenden lassen, es genießen. Sie wollen zwar immer noch mehr ... so fühlt es sich jedenfalls an, aber es ist meine Entscheidung bei mir zu bleiben und mehr Nähe vor allem mit denen zu teilen, die sie umfassend verstehen (und nicht als Futter für Mangel oder Ego oder so ähnlich ...).
Ich fühle mich mit allem verbunden, je nach Fokussierung kann ich einzelne Menschen spüren - unabhängig von räumlicher Distanz. Mit vorheriger Energieaufladung sind die Aura-Felder von Anwesenden zu sehen. Das werde ich mal intensivieren und mal sehen was dann kommt. Denke Fremdkörper oder -Energien werden die nächsten sein - oder andere Wesen. Bisher spüre ich ihre Anwesenheit und kann da auch agieren. Mit der Ruhe in mir bin ich sicher und kann sie erscheinen lassen. Auch da kein Abtauchen mehr.“ (Detlef)

„das erste was ich euch sagen möchte von meinem gestrigen heilritual ist: ihr seid wunderbare lehrer und eure saat ist aufgegangen … Ich bin frei . . . in tiefer liebe und verbundenheit. namasté.“ (Carola)    

 

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