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zur Seminarreihe Jahrestraining I: "Vom Denken zum Fühlen..."

"Die letzte Woche war großartig. Je mehr ich Einblick bekomme, was Ihr mit welch einfachen Mitteln bei Menschen bewegt, je mehr wächst mein Respekt. Alle Achtung. Grüße + Namasté. Thomas Weimar"

"Hallo Jharna und Shantam, es ist sehr viel aus den letzten beiden Jahren mit Euch und den Anderen in mein Leben eingeflossen. Die beiden Titel der Jahrestrainings I und II „Vom Denken zum Fühlen“ und „Vom Fühlen zum Sein“ waren tatsächlich sehr zutreffend und die 8 Seminare haben mich stärker bewegt und gewandelt als 10 Jahre Gesprächstherapie (wobei ich ohne diese nicht zu Tantra gekommen wäre. Der Sprung wäre zu groß gewesen). Jedenfalls nochmals Danke für all Euer Bemühen und auch Eure liebevolle Professionalität in diesen beiden Jahrestrainings. Ich kann aus ganzem Herzen sagen, dass Ihr meines Vertrauens würdig wart. Ohne dieses Vertrauen (auch wenn Schwankungen da waren) und Eure Vertrauenswürdigkeit und Zuwendung wäre es mir nicht möglich gewesen durch all diese, meine Ängste hindurchzugehen. Der Glaube, der mich mittlerweile beseelt, dass alles was geschieht irgendwie einen Sinn macht, auch wenn der Verstand ihn nicht erfassen kann und die meist vorhandene Fähigkeit, die Geschehnisse des Alltags so anzunehmen wie sie sind, sind vielleicht die wichtigsten Änderungen in meinem Bewusstsein, die aus den Jahren mit Euch entstanden sind. Ich muss nicht mehr alles richten und mich fürchterlich anstrengen. Mein Leben ist entspannter und einfacher geworden. B. K"

"Ich denke seit einiger Zeit daran, etwas zu schreiben. Denn ich erlebe, dass Tantra seine Spuren hinterlässt und in meinem ganz normalen Alltag zu wirken beginnt. Es ist mir sehr wichtig, das zu formulieren, denn zu leicht könnte der Eindruck entstehen, man führe dort auf eine Art "Insel" und probiere es jetzt zur Abwechslung mal mit Tantra. (Callanetics is out, Bungee zu langweilig, der Schreitherapeut ist dem Wahnsinn verfallen, Freeriding ist zu teuer und Branding zu gefährlich geworden. Jetzt also Tantra, der letzte Griff ins Kuriositätenkabinett einer Gesellschaft, die sich ‚zu Tode amüsiert'.) ‚Das ist doch alles nicht alltagskompatibel', höre ich immer wieder. Bisher konnte ich darauf nur wenig antworten, aber inzwischen fühle ich so deutliche Veränderungen in mir und um mich herum und weiß, dass es etwas mit Tantra zu tun hat. ... Ich bin so verletzlich wie nie zuvor in meinem Leben. Es ist, als trenne mich nur ein Pergamentpapier von der Welt. Unaufhörlich laufen mir die Tränen. Ich habe eine große Sehnsucht nach Nähe zu mir. Nach Leere. Nach Gott. Irgendetwas passiert, was ich noch nicht ganz genau benennen kann. Ich denke sehr oft an euch beide, Jharna und Shantam, und ich verneige mich vor euer so wichtigen Arbeit" (w, 42, Journalistin)

"Im Haus Schwalbenthal (Veranstaltungsort der Tantra-Seminare bis 2003)  bekommt man ‚hochdosierte Depotspritzen', die ihre Wirkung nach und nach entfalten und langfristig zu bemerkenswerten Veränderungen zu führen scheinen. Und ich sehe und staune über die Veränderungen, die sich bei mir ankündigen oder auch schon geschehen sind." (w, 42, Journalistin)

"Vom Denken zu Fühlen... - das Thema des Jahrestraining I beschreibt recht genau, was bei mir in dem letzten Jahr, in dem ich bei euch, Jharna und Shantam, das Jahrestraining machen durfte, passiert ist. Denken kann ich gut, habe ich vier Jahrzehnte geübt und gelernt, beginnend in meiner Kindheit, dann im Studium, in meinem Beruf. Aber auch im Privatleben habe ich viel gedacht, über meine Gefühle, meine Wünsche, über alte Verletzungen und ihre Heilungsmöglichkeiten, über meine Beziehungen. Und es ist gut, dass ich viel gedacht habe (auch im Rahmen meiner Ausbildung als Psychotherapeutin), es ist eine Art Vorbereitung und Voraussetzung für mich gewesen jetzt bei euch wirklich ins Fühlen gehen zu können. Ich habe während des letzten Jahres bei euch lernen dürfen, dass wirklich tiefgreifende Heilung von alten Verletzungen, Verspannungen, die wie Panzerschichten um mich herum saßen und mich z.T. von meiner Lebensenergie abgeschnitten haben, erst passiert, wenn ich in mein Herz und meine Körperlichkeit, d.h. ins Fühlen, gehe. Solche Heilungen passierten bei mir in verschiedensten Übungen und Ritualen während der Seminare im Schwalbenthal. Unterstützt wurde der Prozess der emotionalen Reinigung durch Meditationstechniken, Symbolarbeit, Yoga- und Atemübungen, die ich bei euch gelernt habe und zuhause im Alltag täglich anwenden konnte. Diese tägliche Praxis brachte allmählich immer mehr "Fühlen können" , mehr mich "Hingeben können an jeden Augenblick" in meinen Alltag. Langsam aber sicher hat sich mein Alltag innerhalb des letzten Jahres deutlich geändert. Zunächst war es nur die innere Haltung, ein Spüren können meiner Lebensenergie, ein Eintauchen in meine Körperlichkeit, in meine Weiblichkeit, meine Sinnlichkeit, ein Wiedererwachen meiner Liebe zu den Männern, die ich wegen alter Verletzungen jahrelang verleugnet hatte. Je mehr ich Panzerschichten loslassen kann, mich aus alten Verstrickungen befreien kann, desto mehr kam und kommt jetzt auch Neues in mein Leben, Menschen, Männer und Frauen mit denen ich zusammen fühlen kann, mich berühren lassen kann und andere berühren kann, in meine Sinnlichkeit gehen kann. Ein wundervoller Weg der Befreiung auf dem ich gerade begonnen habe die ersten Schritte zu gehen und den ich weiter gehen möchte. Die Qualität eurer Arbeit zeigt sich für mich vor allem darin, dass nicht nur tiefgreifende und intensive Erfahrungen während der Seminare einhergehend mit einer in allen Bereichen stattfindenden Selbsterfahrung passiert, sondern dass ich so viel damit in mein alltägliches Leben nehmen kann und sich dieses verändert hat hin zu mehr Weite und Liebe an jedem Tag." (w, 41, Ärztin)

"Ich möchte Euch noch mal etwas erzählen, was in meinem Bewusstsein alles schwingt, nachdem die Turbulenzen etwas klarer werden. Es ist mir wichtig, Euch zu zeigen, wie wunderbar Eure Arbeit resoniert. Dass ich König war, die ganze Woche über, brauche ich nicht weiter zu betonen, was aber hinter dem König sich abspielt ist für mich wie ein Wunder. Ich habe endlich erkannt, dass ich ein König bin, was ich früher natürlich nicht sehen konnte, aber immer diesen Weg in meinem Leben gegangen bin. Jetzt sitze ich auf diesem Thron und erforsche mein Reich. Ich fühle mich polar und gleichzeitig ist alles in mir präsent, ich entscheide mich für das, was ich gerade tun will (was getan werden will). So einfach ist das Fließen. ... Ich bin ein König auf dieser Erde und erhalte alles, was für mich wichtig ist und so kann ich alle "Energiewellen" von + und - mit meinen aktiven "Energiewellen" transformieren und mein Bewusstsein stärken und erweitern. ..." (m, 54, Musikprofessor)

"Nach diesem ersten Abschnitt der Jahresgruppe war ich ziemlich verwirrt und desorientiert. ... Aber - und das ist das erste Mal - ich hatte die Disziplin einfach mal weiterzumachen, jeden Tag die Kirana Kriyas (Yogaübungen) und den Kobra-Atem, ohne die Angst, es könnte noch schlimmer mit mir werden. Und dafür möchte ich Euch beiden danken - dass ihr mir die Notwendigkeit einer gewissen Disziplin und Kontinuität gezeigt habe... Ich schwebe immer noch ein klein wenig über dem Boden - aber ich kann mir das in Ruhe ansehen und abwarten" (w, 33, Künstlerin)

"Es ist völlig klar, was zu tun ist oder eben gerade, was nicht zu tun ist. ... Die Befreiung von Zwängen, unnatürlichen Beschränkungen und das Hinspüren, das Sich-berühren-lassen, das Wissen um den Augenblick im Rad der vier Himmelsrichtungen und im Energiesystem des Körpers, Techniken zur Förderung von Energiefluss ... - alles das habe ich von Euch gelernt und kann es jetzt anwenden, wirken lassen." (m, 34, Arzt)

"Ich möchte Euch noch einmal danken für das, was mir bei Euch geschehen durfte. Seit ich Tantra mache, merke ich, dass ich irgendeine schwere Last mit mir umhertrage. Ein Stückchen davon ist wohl von mir abgefallen, denn ich spüre eine Leichtigkeit und dadurch habe ich eine Ahnung von einem anderen Lebensgefühl bekommen." (w, 45, Künstlerin)

"Ich möchte euch danken für eure Begleitung beim Jahrestraining. Es ist wieder so viel in Bewegung gekommen. Es ist schön, euch dabei an der Seite zu haben, mal tröstend und liebevoll, mal fordernd (herausfordernd!) und in den Wunden bohrend. Aber immer mit dem Gefühl, in Händen gehalten zu werden, die genau wissen, was man gerade braucht, wo es steckt, wo man selbst nicht hingucken will oder wann mal besser eine Pause angesagt ist im tantrischen Spiel. Diesen Dank will ich auch an eure Assistenten Gerald und Margitta richten, die euer Team hervorragend ergänzt haben mit ihrer ruhigen Präsenz und Kompetenz. Ich freue mich schon auf die nächste Runde. Ich bin auf alles gefasst, auf großen Schmerz, stille Trauer, lähmende Angst, starke Emotionen. Alles kann, nichts muss. Aber ich habe bei euch gelernt, auch durch diese Gefühle zu gehen, weiter zu atmen und dann auf die andere Seite zu kommen: Grenzenlose Freiheit, bedingungslose Liebe, ekstatische Lust, tiefen Frieden und das Gefühl, Gott zu spüren, in mir, in euch, in allen Dingen und Lebewesen um mich herum. Und all dies immer tiefer wahrzunehmen, das ist für mich "Leben". Darin will ich eintauchen, mich darin baden, und immer mehr den Dreck der überholten Moralvorstellungen, der Tabus, der Regeln, Gesetze und Verbote abwaschen. Von euch bekomme ich dafür das Handwerkszeug, Seife und Wurzelbürste. Eigentlich hätte ich immer gerne Frieden und Harmonie um mich herum, aber wenn ich jetzt zu meinem "Nein" stehe, muss ich damit rechnen, dass die anderen Leute davon nicht immer begeistert sind. Da muss ich lernen, das auszuhalten. Früher habe ich bei verbalen Angriffen auf mich eine Weglauftendenz gehabt, jetzt spüre ich mehr eine Wut und gleichzeitig Kraft aus dem Bewusstsein heraus, dass ich mir nicht drohen lasse. Ich spüre jetzt eine Ruhe und Kraft aus dem 3. Chakra und wenn jemand mit mir kämpfen will, bekommt er das, was er braucht." (m, 42, Elektriker nach 1. Abs. Jahrestraining I)

"Fünf Tage intensiv in Tantra eintauchen. Eine Zeit, in der wir erneut neue Erfahrungen gemacht und Erkenntnisse gewonnen haben, mit denen wir nach Hause in den Alltag, in unseren Beruf als Ärzte, in unsere Ehe zurückkehren. Das Seminar innerhalb des neuen Ambientes, des Seminarhauses MaRah, hat uns mindestens ebenso sehr wie früher im Tagungshaus Schwalbenthal fasziniert. Und wenn so ein Abschnitt zu Ende geht, fängt ein neuer Abschnitt des Lebens an. Eine Zeit, in der neue und alte Fragen auftauchen. Tantra bleibt für uns eine sehr große Lebensschule. Ein Schule, in der Vieles spielerisch und leicht gelernt wird. Tantra ist für uns ein freiwilliges Spiel, in das wir bewusst rein- und rausgehen können. Ein Spiel, in dem man sehr gut lernen kann, die eigenen Wünsche und Impulse zu spüren und den Mut und die Kraft zu entwickeln, ihnen auch zu folgen. So wie z.B. während des "Spielabends" um Nähe, Kontakt, Berührung und für sich sein, Hallo, Bitte, Ja, Nein und Tschüss sagen zu können zu jedem, den du im täglichen Leben triffst. Tantra ist für uns eine Erforschung der eigenen Seele. Tantra hilft emotionale Intelligenz zu entwickeln, die rationale und emotionale Seele in Harmonie zu bringen. Tantra lehrt uns die Grenzen der Freude zu erweitern, uns auf sie zu fokussieren, wobei seelische Schmerzgrenzen an die Peripherie wandern und uns nicht mehr niederringen. Tantra ist ein Eingriff und der Zweck dieses Eingriffes ist die Heilung, die Selbstheilung. Jeder Eingriff hat sein Risiko und ohne Risiko ist kein Leben möglich. Jeder Eingriff ist auch meist von einer Schmerzsymptomatik begleitet. Tantra ist eine Geburt. Und jede Geburt bringt nicht nur Freude, sondern auch Schmerz. Dennoch ist das erreichbare Maß der Freude viel größer als das Risiko Schmerz zu erleiden. Und wo viel Freude ist, wird auch Schmerz existieren, denn wir leben in einer polaren Welt von Licht und Schatten und es geht nicht darum, die Schatten zu vermeiden, sondern darum, das Leben wie es ist mit Freude und Schmerz annehmen und lieben zu lernen. Jeder der sich in diesen tantrischen Heilungsprozess hineinbegibt wird nicht nur geheilt. Er wird automatisch auch Therapeut werden. Auf der tantrischen Selbstentfaltungsreise hat jeder seine Entwicklungszeiten, sein eigenes Tempo. Bei Tantra gibt es keine guten oder falschen Ritualpartner, weil jeder von uns einmalig ist und weil wir in einem tantrischen Ritual mit jedem Partner bestimmte Dinge lernen können, manchmal leichte, manchmal schwierige. Tantra hat es geschafft, innerhalb unserer 23-jährigen Ehe unsere Beziehung stark zu vertiefen und zu stabilisieren. Mit Tantra hat unser Leben eine andere Qualität und Dimension bekommen. Wir wünschen uns und unseren seelischen Begleitern Jharna und Shantam noch viele schöne, gesunde Jahren auf unserer gemeinsamen tantrischen Reise." (m, 49, Arzt und w, 45 Ärztin nach 1. Abschnitt Jahrestraining I)

"Am Ende des Jahrestrainings I kann ich vor allem folgende Entwicklungen bei mir selbst klar wahrnehmen: Auf der körperlichen Ebene erlebe ich mich entspannter, mein Becken / Lendenwirbelbereich ist wieder frei und beweglich. Ich bin ruhiger geworden und verwöhne manchmal auch meinen Körper. Ich nehme mich aufrechter wahr und habe abgenommen. Ich habe meinen Körper angenommen und kann mich und meinen Körper ohne Angst vor fremden Augen zeigen. Auf der emotionalen Ebene freu ich mich darüber, dass ich wieder weinen kann und spüre, dass ich an den Emotionen anderer nicht schuld bin. In Begegnungen mit anderen vermeide ich nicht mehr die erste Kontaktaufnahme, sondern kann aktiv auf andere Menschen zugehen. In Konfliktsituationen nehme ich positive Veränderungen insofern wahr, dass ich stehen bleiben kann und mich nicht mehr schuldig fühle sowie auch hier auf ‚verletzte Personen' zugehen und Gespräche über die Konflikte führen kann. Als Folge dieser wahrgenommenen positiven Veränderungen und Entwicklungen meines Potentials bin ich in meinen Handlungen klarer und dynamischer, wenn ich weiß, was ich will und im sonstigen Verhalten ruhiger und gelassener, neige dazu geschehen zu lassen, was geschehen will. Darüber hinaus hat sich mein Freundeskreis erweitert und ich bin gerade zum ersten Mal in meinem Leben mit meiner Freundin zusammengezogen." (m, 38, Angestellter)

"Im Laufe des Jahrestrainings I habe ich eine positive Grundeinstellung zu meinen Möglichkeiten und dem Leben gewonnen. Insbesondere hat sich meine Wahrnehmung erweitert, sie ist tiefer geworden. Am deutlichsten ist die intensivere Körperwahrnehmung mit dem begleitenden Gefühl, aufrechter zu gehen. Auch meine Gefühle haben sich verändert. Ich nehme sie stärker wahr, kann sie besser zeigen und gleichzeitig auf Verstandesebene klarer sehen. Ich erlebe meine Polarität intensiver, sehe meine männlichen Anteile, meine weiblichen Anteile, das Kind in mir mit größerer Deutlichkeit. Wesentlich erlebe ich auch das Annehmen von mir selbst. Ich bin liebevoller mit mir. Hilfreich für diesen Prozess war das Wiedererkennen eigenen Verhaltens im Spiegel der anderen, das die Liebe zu mir und anderen wachsen ließ. Ich habe Vertrauen gewonnen. Ich bin direkter und kompromissloser. So erlebe ich mich jetzt beruflichen Veränderungen gegenüber aufgeschlossen, interessiere mich für berufliche Weiterbildung, präzisiere meine beruflichen Wünsche und setze mich dafür ein, diese umzusetzen. Momentan sieht das zwar schwierig aus, es ist kein direkter Weg zu erkennen, aber seltsamerweise - und das ist vielleicht die größte Veränderung - schmeißt mich das nicht um. Ich habe genügend Energie und Selbstvertrauen gewonnen, dass es klappt, was ich mir vornehme." (w, 40, Vollwert-Köchin)

"Eine Woche wieder im Alltag und doch ist es ein anderer All-Tag als die vorherigen 48 Jahre. Ruhiger, inniger, tiefer, bewusster und achtsamer als sonst." (w, 50, Hausfrau)

"Es gab während des Jahrestrainings sehr viele Lichtblicke für mich, die ich mit nach Hause genommen habe und jetzt nach und nach wie einen Schatz entdecke und erlebe. Ich sehe vieles klarer und schärfer, finde mich immer mehr in meiner Weiblichkeit und inneren Kraft und habe Zugang zu einer Lebensfreude, die wie eine Quelle in mir sprudelt. Schön ist das, und ich danke Euch für Eure liebevolle und einfühlende Begleitung. Ich hätte mir vorher nicht vorstellen können, mich so nach außen zu bringen und dadurch so viel Altes zu heilen und Neues zu finden.“ (Gudrun Dubian)

"Ich bin noch so erfüllt von den vielen Eindrücken des Trainings und versuche, alles zu ordnen... auf jeden Fall kann ich mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so sehr in meiner Mitte und gleichzeitig so präsent gewesen bin; ich fühle einen tiefen Frieden in mir und spüre deutlich, dass ich meinem Wesen langsam näher komme! Diese Erfahrung ist unbeschreiblich und ich wünsche sie jedem Menschen! Die Geistige Welt segne Euch für Euer Tun! Ich danke Euch und verneige mich vor Euch – Namasté“ (Klaus, 49 J., Arzt)

"Ich hab Euch zuhause während einer Chakra-Breathing-Meditation gesehen. Ich spürte große Liebe für Euch, weil ich fühlte, dass durch Euch und Eure Arbeit eine Verbindung zu Gott entsteht. Ich war tief gerührt und bin Euch sehr dankbar. Das ist mir noch nie passiert; so nah an Erleuchtung, nah am Licht. Ich bin erfüllt." (Indra,m, 57 J.)

"Der schwarze Stein ist weg, der Stein, der mir seit - ich weiß nicht wie langer Zeit - auf dem Herzen gelegen hat. Als K. mein Herzchakra gehalten hat, konnte ich ihn einfach wegatmen. Es ist unglaublich. Es fühlt sich so leicht und frei an, in meiner Brust. Endlich ist Platz für Neues, Helles und Strahlendes. Ich bin so glücklich! Ich habe dauernd das Lied von Cat Stevens im Kopf: If you wanna sing out, sing out, and if you wanna be free, be free. Und ich weiss jetzt, wie mein Weg weiter geht. Ich werde mich um beides kümmern, um Weibliches und Männliches. Um Mitgefühl und um Weisheit. Ich habe es verstanden!" (Gudrun, 49 J., Verwaltungsangestellte)

"Ich freue mich, Euch begegnet zu sein, es ist mir eine Ehre und es war an der Zeit. Ihr als meine Lehrmeister habt einiges angestoßen - manches ist nicht angenehm - doch notwendig für den Entwicklungsprozess. Mittlerweile versuche ich mir meinen Platz zu nehmen - einfach um meiner Verantwortung gerecht zu werden. Heute habe ich ein Treffen mit dem CEO unserer Firma, ich habe mir eine Stimme gegeben. Eben diese werde ich einsetzen für mich und für die Menschen in meiner Firma, welche zu viel Angst vor Konsequenzen haben. Ich danke Euch dafür, dass Ihr einen Teil dieses Transformationsprozesses ausgelöst habt. Vielen herzlichen Dank."
(Frank Münzner)

„In liebender Anerkennung umarme ich euch, meine tantrischen Lehrer. Vielen Dank für die Wegbegleitung in diesem Jahr. Ihr habt einen Raum geschaffen, in dem ich mich zugehörig, zu Hause, angenommen, geliebt und geborgen fühlte. Das letzte Ritual mit den Rosen war ein würdiger Abschluss dieser Jahresgruppe. Hochspirituelles Chanting, und dann diese unglaubliche lustvolle, lebensbejahende Wiedergeburt. Mir wurde währenddessen sonnenklar, dass ich mit all den Ahnen der väterlichen und mütterlichen Linie, mit all den Geschwistern, Geliebten, Freunden und Feinden, uns verschworen haben, mir zu einem lustvollen Leben in stetigem Wachstum zu verhelfen. So eine Lebensbejahung destilliert auf einen hochenergetischen Moment. Das war unglaublich stark.“

„Was Ihr beide anbietet, ist etwas, das so tief, weit und heilsam sein kann, dass es kaum in Worte zu fassen ist. Ihr schafft einen Raum, in dem jeder einzelne wachsen kann – auf höchst individuelle Weise. Wie ein Garten, in dem ein Klima für die unterschiedlichsten Pflanzen aus allen Kontinenten herrscht. Die Flechten und Farne können sich die nötige Feuchtigkeit holen; Tulpen bekommen die richtige Mischung aus Frühlingsluft und Sonne; Kornähren schießen hoch im heißen Sommer … So wie ein Gärtner nur mit Wissen und Liebe das Beste aus dem Samen holen kann, Schädlinge bekämpfen und Pilzbefall heilen, so helft Ihr den Menschen, die zu Euch kommen, zu wachsen und zu werden – zu dem, was sie hier auf der Welt werden können.
Und bei aller Unterschiedlichkeit in der Samenmischung, kann wohl jedes Exemplar Mensch einiges mehr werden: heiler, zufriedener, freier, klarer, gesünder, sich-Selbst und das Leben annehmender, liebevoller, friedvoller.“
(Elisabeth, 49 J., Journalistin)

„Kein euphorisches Jauchzen und kein Gefühl, die Welt umarmen zu müssen trat ein nach dem Jahrestraining I. Stattdessen war Stille eingekehrt bei mir. Ruhe. Eine ganz und gar friedliche Schwingung bewegte mich durch den Tag. Eine große Liebe zu meinem Sohn konnte ich spüren.  Und das alles in Ordnung ist! Zwei Wochen später habe ich mich mit G. und E. getroffen. 2 Tage haben wir zusammen verbracht und es war so, als würde euer Seminar weiterlaufen. Unsere Begegnung war von Wachheit, Offenheit und Wohlfühlen geprägt, gerade so, als würde euer Geist über uns wachen oder weiterleben? Es war für mich etwas Besonderes.“(Karola)

 „Direkt nach den 5 Tagen Seminar schweben ja fast alle - einschl. mir - in einer anderen Welt. Doch was bleibt im Trubel des Alltags? Ich kann nun sagen: eine ganze Menge. Natürlich lösen sich nicht alle Probleme plötzlich in Luft auf, aber mein Umgang mit dem was ist, hat sich entscheidend verändert. Ich hatte vor 2 Jahren einen sehr schweren Unfall. Damals habe ich den festen Entschluss gefasst, mein Leben in einigen Punkten zu verändern. Ich wollte mein Leben in innerer Ruhe, Ausgeglichenheit und Kraft souverän leben. Jetzt nach zwei Jahren kann ich glücklich feststellen, dass ich sehr viel erreicht habe, ja sogar mehr als ich erwartet hatte. Bei all dem, was ich dafür getan habe, war das Jahrestraining bei Euch das, was mich mit Abstand am meisten unterstützt und voran gebracht hat. Zu erleben, dass alte Schmerzen und alte Wunden im hier und jetzt heilen können, empfinde ich als ein ganz großes Geschenk. Und dass Heilung noch so viel Spaß machen kann ist ja ganz wunderbar.“ (Richard Betz)

„Ich kam, leicht vom Leben zerbeult, als rational gesteuerte leicht kopflastige Referatsleiterin der Erwachsenenbildung zu euch. Dank eurer großartigen Führungsqualitäten konnte ich mich bereits nach gefühlten 5 Minuten, in denen ich euch scharf beobachtete, einlassen und anvertrauen. Es war gleich klar, dass ich mich für das Jahresraining entscheiden werde. In den Jahren bis heute bin ich innerlich Achterbahn gefahren und habe Dinge mit mir erlebt, die ungeheuerlich für mich waren: Zum Bestandteil des Baumes der Seelen aus dem Film Avatar zu werden, war eine von einigen großartigen Visionen, die ich erhielt. Es ist ein Bild auf meiner Seele, das ich anschaue, wenn ich Zuflucht brauche, in den Wirren des Alltags. Ich bin zu einer vielschichtigeren Person geworden, habe meine weichen Anteile entwickeln können, lasse mich in aller Ruhe und Klarheit von meiner Wahrnehmung leiten. Dass ich das beständige Kämpfenmüssen loslassen konnte und Vertrauen zu meinen weiblichen Anteilen gewinnen konnte, ist ein sehr schöner Prozess, den ich mit euch erleben durfte. Die Reise hat mich an ein Ziel gebracht - das hier sein genieße ich und freue mich auf die nächste Reise mit euch unbändig. Danke, danke, danke! Mit großem Respekt verneige ich mich vor euren Führungsqualitäten, die mir möglich machten, erste Schritte in einer anderen Welt zu gehen, die mir noch fremd ist, aber in der ich mich sehr wohl fühle. Sie ist größer als meine Alte und ich habe noch viel zu tun hier“

„Ich möchte mich bei euch ganz herzlich bedanken, für alles, was ich bei euch lernen durfte! Es hat wirklich positive Auswirkungen auf mich und verändert meine Sicht auf das Leben total. Danke, danke, danke!“ (Erika) 
 

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