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zum Seminar Heilende Erde - Weiter Himmel

„Für mich hatte dieses Seminar einen ganz besonderen Charakter und hat mich tief im Innern geprägt, sowohl die Schwitzhütte selbst, als auch die Sigil-Arbeit. Ich bin glücklich und ich bin Ilse und Shantam zu tiefst dankbar für ihre Führung durch dieses für ein Tantra-Institut so untypische Seminar ohne Partnerübungen und dennoch voller energetischer Kraft, so dass mein Leben im Jahre 2012 dadurch eine vorher unvorstellbare Wendung erhalten hat. Ich bin tief berührt von diesem Erlebnis und ich habe ein großes Geschenk bekommen.“ (Dr. Honshou Dau)

„Ich fühle mich von diesem Wochenende unglaublich berührt. Auf allen Ebenen. In meinen tiefsten Tiefen und höchsten Höhen. Und in allen Bereichen, die mir wichtig waren, als ich hierher kam. Ich bin grade durch den Wald gegangen und es war so unglaublich. Ich habe mich noch nie so verbunden gefühlt mit der Erde. Ich stand im Wald und habe gefühlt „Ich bin der Wald. Ich bin die Erde. Ich bin die Natur. Ich stehe hier nicht nur und kuck mir das an, sondern ich bin Teil und ich bin verbunden. Meine Wurzeln sind zusammen mit den Wurzeln von allen Bäumen und Pflanzen und anderen Lebewesen. Das ist so großartig. Ich bin so dankbar für diese Erfahrung und so glücklich, dass ich das jetzt mitnehmen kann und in diesem Wissen und in dieser Erfahrung leben kann. Das ist wunder-, wunder-, wunderschön und gibt mir eine ganz neue, reine, schöne und unschuldige Ausrichtung. Das ist ein riesen Geschenk. Und jetzt fließt mir mein Herz über.“ (Melanie Brockmeyer)

„Ich bin glücklich dass mein Leben im Jahre 2012 durch dieses Seminar eine vorher unvorstellbare Wendung erhalten hat. Ich bin tief berührt von diesem Erlebnis und ich habe ein großes Geschenk bekommen.“

„Das Seminar hat mich durch seine zweiteilige Ausrichtung auf sehr vielfältige Weise bereichert und vor allen Dingen zutiefst berührt. Die beiden Teile haben sich für mich super ineinander gefügt und perfekt ergänzt. Schön, dass sich die beiden Aspekte Erde und Himmel, Verwurzelung und Weite wie ein roter Faden auch durch die Meditationen gezogen haben. … Jetzt fühle ich mich vollkommen friedlich und endlich in der Lage, die nächsten Schritte zu tun.“ (Melanie B.)

„Das Seminar hat sehr lange nachgewirkt, ich bin völlig entspannt mit neuen Visionen (und Werkzeugen) nach Hause zurück gefahren. Den Reinigungsatem wende ich im Alltag an, immer wenn mir bewusst wird, dass mich da ein ‚altes‘ Gefühl überrollt.“ (Antje)

„ Zunächst hatte ich arge Widerstände, mich überhaupt zu diesem Seminar anzumelden, Schwitzhütte, also heiß, eng und dunkel, das hab ich nicht so gern. Um es genau zu sagen, es kamen bei mir massivste Ängste hoch ... Ich hab mich dann doch angemeldet, weil ich fühlte, dass dies Seminar genau das sein würde, was mich auf meinem Weg der Spiritualität ein Stück weiterbringen würde. Nachdem wir die Hütte vorbereitet hatten, das Feuer brannte und 52 Steine für uns von den Feuerleuten glutheiß gemacht waren, war der Zeitpunkt erreicht, die Hütte auf den Knien ‚zu betreten‘. Wir saßen im Kreis um die heißen Steine herum und der Eingang der Hütte wurde geschlossen. Diese völlige Dunkelheit ! Wollte ich das wirklich ? Ich wusste ja, immer, wenn die Tür sich öffnet, besteht die Möglichkeit, die Hütte zu verlassen. Und dann ließ Ilse uns tönen, alle möglichen Laute erfüllten den Raum und ich entspannte mich immer mehr ... auf einmal war mir klar, ich kann mich heute total einlassen auf alles, was das weitere Ritual so mit sich bringt. Ich muss nichts mehr wissen, ich atme, töne, singe, bewege mich im Rhythmus der Töne auf und ab, bete und singe … auf einmal war ein Gefühl von Verbundenheit mit der Mitte der Hütte, dort, wo die Steine dampften und glühten, diese Mitte war für mich auf einmal meine eigene innere Mitte - und ein Raum von Weite entstand und Verbindung mit den Sternen. Ich genoss es zunehmend, mich auf dem Stroh auszubreiten, auf der Erde rumzusuhlen, die Hitze zu spüren ... und dann war ich Mutter Erde unendlich dankbar. Und das ist es, was ich immer noch spüre, diese große Dankbarkeit für all das, was mir Mutter Erde schenkt und ich fühle eine tiefe Verbundenheit mit aller Kreatur - we are one - Ich danke Dir, Shantam, und Dir, Ilse, aufs Allerherzlichste für dieses Seminar und hoffe auf weitere Seminare dieser Art, auf diese tiefe Reinigung auf allen Ebenen.“ (Heike Hesse)

„Heute Morgen in der Meditation hatte ich das Gefühl, als hätte ich ein riesiges Ei in die Welt gebracht, das sich dann geöffnet hat. Das war schon sehr magisch. ... Ich weiß, dass ich nichts weiß. Ich fühle eine starke Anbindung und die hat sich zu Mutter Erde ganz stark vertieft. Eine solche Geborgenheit in der Schwitzhütte zu fühlen, das war schon recht wundersam. Zumal ich ja auch vorher so einen Schiss davor hatte. Es hat sich ein großes JA entwickelt. Dieses Wochenende hatte etwas ganz besonders Magisches. … Es hat mir so eine Spaß gemacht. Wie eine Sau, die sich im Stroh wälzt. Ich habe mich so richtig kuschelig gefühlt. Das Stroh war richtig gut.“

„Es waren wieder wunderbare Tage, wie immer hier. Ich hatte schon gewisse Erwartungen. Die sind weit übertroffen worden. Jeder Abschnitt, ob es die Schwitzhütte war oder die Visionsarbeit mit dem Sigil war für mich einmalig schön und ganz tiefgehend.“ (Honshou)

 „Ich brauche die Erdung, bin ein sehr bodenständiger Mensch und fühle mich hier sehr sehr wohl. Mir nutzen nicht Leute, die mit Engeln verbunden sind und auf Wolke 7 sitzen irgendwelche Sachen runterbeten, die ganz weit weg sind vom Normalen, von der Erde, vom Alltäglichen. Und da fühle ich mich sehr gut aufgehoben bei Dir und möchte mich dafür ganz doll bedanken.“ (Jens)

„Für mich waren die Tage hier eine sehr körperliche Erfahrung. Ein Stück weit ist Erneuerung bei mir passiert. … Ich hatte tolle Begegnungen in dieser Gruppe.“ (Susanne)

„Ich bin hierhergekommen und war geschlaucht. Ich wollte auftanken. Jetzt oder überhaupt nicht mehr. Und ich bin so glücklich, dass ich das gemacht habe. Jetzt fühle ich mich lebendig und aufgetankt und bin glücklich. Und dir, Shantam, möchte ich sagen, ich nehme Dir ab, was Du sagst. Das ist nicht immer so. Ich habe auch schon andere Seminare gemacht. Die Menschen haben mir auch alle was gegeben, aber ich habe gedacht ‚Na so ganz 100 %-ig vertraue ich nicht, dass es der richtige Weg ist.‘ Wenn man sich die Menschen ankuckt, fehlt doch auch was. Das ist hier für mich das Spirituelle auf der einen Seite und auf der anderen ist es doch das ganz normale Leben, das Bodenständige da. Und es gehört alles dazu, auch mal feiern und nicht nur ganz abgehoben sein.“ (Antje)

„Es war eine zeitlose Zeit. Für mich war die Vision in Richtung Altes über Bord werfen und ich bin ganz sicher, das wird in den nächsten Monaten richtig materielle Formen annehmen. … Ich gehe sehr gestärkt aus diesem Seminar.“ (Harald)

 

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