Feedback zu Seminaren (Übersicht)

All diese Feedbacks sind mit der Zustimmung der betreffenden TeilnehmerInnen und absolut unverändert hier wiedergegeben.

Manche Feedbacks beziehen sich noch auf unser ehemaliges Seminarhaus „Schwalbenthal", das sehr einfach war (z.B. Gruppenduschen).
Seit 2003 finden die meisten unserer Seminare im Haus Ebersberg bei Kassel statt, das wesentlich komfortabler ausgestattet ist und auch beim Essen meist eine Auswahl zwischen vegetarischer Küche und Fleisch bietet.

Allgemeines Feedback

„Hallo, Ihr beiden, auch wenn es nur Eure „Aufgabe“ oder „Arbeit“ ist, Ihr bringt Dinge in Bewegung, die unbezahlbar sind. Shantam auf seine Art, Jharna auf ihre – zusammen betrachtet strahlen einfach Individualität und Integration von Yin und Yang. Das erlebe ich bisher nur bei Euch. Damit seid Ihr für mich einmalig. Die schönsten Momente, deren ich mich erinnere, stehen in Verbindung zu Euren Kursen. Egal ob Kassel oder Korfu. Und auch egal, wie viele Tage zwischendurch vergangen sind.“

(Thomas Weimar)

„Liebe Jharna und lieber Shantam, das Sterben meines Schwiegervaters zieht sich seit vielen Wochen hin und ich erlebe manchen Moment, wo ich ihn schütteln möchte, damit er endlich loslässt. (Und ich dachte, ich sei schon weiter in meiner Akzeptanz des Zulassens von dem, was ist …!). Aber wovon ich Euch erzählen möchte, ist ein Erlebnis in den Morgenstunden. Die Dämmerung begann so langsam und K. sprach immer wieder Worte, die aus seinem Leben erzählten. Gelegenheit genug, um selbst zurückzublicken. Ich bin dann nach oben gegangen und habe den Kobraatem I praktiziert. Und dann war mir schlagartig etwas so klar, nämlich: Am Ende des Lebens schaut man zurück und sollte sich sagen können „Ich habe mein Leben gelebt“. Wenn es dann etwas gibt, was ich als verschwendet betrachte, habe ich in diesem Leben keine Möglichkeit mehr es zu verändern. Dafür kann ich jetzt zu jedem Zeitpunkt zurückschauen und mein Leben unter diesem Gesichtspunkt betrachten. Und habe zu jeder Sekunde die Chance, es zu ändern, damit ich im letzten Moment zu-FRIEDEN bin. Wahrscheinlich ist es ganz simpel, aber es in dieser Klarheit in den Kopf bekommen zu haben, war für mich faszinierend. Und wieder auch eine Gelegenheit, dem Leben zu danken, dass es mir ermöglichte, Euch zu begegnen und (nicht immer zärtlich) auf meinen inneren Weg hingewiesen zu werden. In den Stunden der Nacht vor allem sende ich Euch beiden meine tiefe reife Liebe.“

(Marion Hennemann-Wagner)

„Ich bin berührt und beeindruckt, dass ich nach all den Jahren noch immer ohne einen Hauch von Abnutzung oder Langeweile von Euch lernen und mich bei Euch in den besten Händen wähnen darf! Alles ist so neu. Ihr seid so neu. Ich bin glücklich darüber und dankbar, wie sehr Ihr mein Leben bereichert habt und es immer wieder bereichert.“

(Martina Ossoble, 49 J., Künsterin)

„Liebe Jharna, lieber Shantam!
Fast 15 Jahre ist es her, seit wir das erste Mal bei Euch waren. Und ich kann immer wieder nur sagen: Danke lieber Gott für dieses schöne Leben. Mit Euch bin ich auf diesen wunderbaren Weg gekommen. Alle Seminare von Euch haben dazu beigetragen. Ich sage aus ganzem Herzen mit Liebe und voller Demut Danke, für Eure Liebe, für Eure Arbeit, für Eure Herzöffnung.“

(Anne Wormsbach)

„Was man bei diesen beiden (Jharna & Shantam) erfährt, kann ich mit Worten nicht beschreiben und ist mit Geld nicht zu bezahlen. Ich habe schon viele qualitativ hochwertige Seminare besucht, aber noch keines war so perfekt. Sie ergänzen sich wunderbar und können sich so gut ausdrücken, dass sie jeden erreichen.“   

(Martin Sucker)

„Zu erleben, dass alte Schmerzen und alte Wunden im Hier und Jetzt heilen können, empfinde ich als ein ganz großes Geschenk. Und dass Heilung auch noch so viel Spaß machen kann ist ja ganz wunderbar.“

(Richard, 55 J., Dipl. Ing.)

„Danke für die intensive Zeit und die wertvollen Impulse auf unserer tantrischen Silvesterreise! War erst jetzt mal mit etwas Zeit auf Eurer Website unterwegs und möchte Euch sagen, dass diese eine wahre Fundgrube ist und ein großes Geschenk. Es ist ganz toll was Ihr da zusammengestellt habt und jedem Interessierten einfach so zur Verfügung stellt. Danke!“

(Maria)

„Ihr macht das aus so einer tiefen Berufung heraus. Es ist so eine Totalität. Und das bewegt mich so sehr. Und dafür möchte ich Euch danke sagen.“

(Heike Hesse)

 „Ich habe in den letzten 7 Jahren viele Erfahrungen und Fortbildungen gemacht, die mich sicherlich haben weiter gehen lassen. Die Zeit bei Euch war für mich immer etwas Besonderes und konnte kaum getoppt werden. Es ist schön für mich zu spüren, dass es auch bei Euch weitergegangen ist und ich mich auch jetzt noch – nach 7 Jahren – völlig geborgen und aufgehoben fühle.  Einer meiner größten Antriebe in mir ist die Weiterentwicklung und was kann schöner sein, als passende Wegbegleiter wie Euch zu haben. Danke!“

(Sabine Aschoff)

 „Danke für die kraftvolle Begleitung in den letzten 1 3/4 Jahren. Was sich da alles verändert hat ist schon atemberaubend!“

(Detlef Schreiber)

„Liebe Jharna, lieber Shantam, nachdem ich Euch beide in zwei verschiedenen Seminaren erleben durfte, möchte ich Euch meinen tiefsten Dank aussprechen. Ich habe durch Euch wieder tief zu mir selbst finden können. Konnte mich öffnen und fallen lassen. Konnte mich reinigen und festigen. Und es war ein Genuss und Bereicherung Euch zu erleben und von Euch zu lernen. Ich möchte meinen weiteren Weg bei Euch gehen mich für das nächste Jahrestraining, die nächsten Seminare und die Ausbildung zum Tantralehrer anmelden. Herzlichen Dank für die wunderschöne Umsetzung der Seminare. Ihr habt mein Herz zum Leuchten gebracht und ich bin überglücklich.“

(Mario Koch)

„Ohne Euch, ohne das, was ich bei der Tantrischen Vision erleben durfte, wäre ich niemals an dem Punkt, an dem ich heute bin. Auf dem Weg zu einer erwachsenen, mit Kräften, Wissen, Intuition, Menschen und dem Ewig-Heiligen verbundenen zufriedenen - Frau!“

(D. H.)

„Das erste was ich Euch sagen möchte von meinem gestrigen Heilritual ist: Ihr seid wunderbare Lehrer und Eure Saat ist aufgegangen … Ich bin frei . . . in tiefer Liebe und Verbundenheit. Namasté.“

(Carola Koch)

„Hallo Ihr Lieben, vielen, vielen Dank für die wertvollen Erlebnisse, die hoch kochenden Emotionen, die tiefen Gefühle, die neuen Verbindungen und und und ... Nun bin ich wieder zurück in meiner Welt, die so viel anders ist - ohne zu werten“   

(Manfred)

„ … tja, wie und wo fange ich an? Meine neue Lebenspartnerin hat mir von Euch erzählt und mich kurzerhand eingeladen, mir selbst ein Bild und einen Eindruck von ihrer „Energietankstelle“ zu verschaffen. Und, neugierig wie ich bin, habe ich zugesagt …
Was macht man, wenn man von etwas keinen blassen Schimmer hat? Exakt, mal schnell im Internet nachgelesen und ein bisschen gestöbert… ooops, worauf habe ich mich denn da eingelassen? Aber gut, versprochen ist versprochen! Also, beladen mit fragwürdigem Halbwissen, latenter aber deutlich fühlbarer Eifersucht gegenüber meiner tantra-erfahrenen Partnerin und diffusen Vorstellungen von obskuren Ritualen ist es dann so weit …
Da komme ich also als Technokrat reinsten Wassers um die Ecke und setze mich gleich in Euer fünftägiges Jahreswechselseminar … keine tantrische „Vorbelastung“, keine spirituellen Neigungen, einfach überhaupt keine Ahnung von dem, was Ihr so tut und lehrt. Was ich dann aber in Eurer Obhut und unter Eurer Anleitung erleben durfte, war meilenweit weg von allem, was ich mir vorgestellt und auf der Seele mitgebracht hatte.
@Jharna: Insbesondere Deine klaren, professionellen und für mich als Anfänger einfach nachvollziehbaren Erklärungen und Moderationen haben es mir leicht gemacht, einen lockeren Einstieg in die Übungen und Rituale zu finden. Und Deine Feedbacks, ob direkt oder indirekt, sind einfach punktgenau und glasklar …
@Shantam: Ich habe zugegeben etwas länger gebraucht, bis ich mich auf Deine in sich schlüssigen Gedankenbilder und Visionen einlassen konnte. Aber ganz besonders Deine Führungen durch die Sessions der Tiefenentspannung haben mich tief beeindruckt und mir aufgezeigt, dass da viel mehr Entwicklungspotenzial für den offenen menschlichen Geist ist als ich bisher wahrhaben wollte.
Eure Seminarassistent(Inn)en haben ebenfalls einen guten Teil dazu beigetragen, den „geschützten Raum“ fühlbar zu machen und insbesondere den Newbies wie mir ein vertrauensvolles Umfeld zu schaffen. Was nehme ich mit aus diesem Seminar, diesem für mich so ungewöhnlichen Erlebnis? Vielleicht kann ich es einigermaßen treffend so beschreiben: Mich begleitet schon seit vielen Jahren der Satz: „Freiheit ist der Pfad zwischen den Rechten der Anderen“ – Aber mein gedankliches Bild zu diesem Satz hat sich im Laufe Eures Seminars von einem schmalen, riskanten Trampelpfad entlang einer steilen Bergflanke zu dem eines indischen Highway mit vielen, vielen ganz persönlichen Routen und Abzweigungen durch das bunte Getümmel gewandelt ... Dafür danke ich Euch von ganzem Herzen und freue mich auf die nächsten Erfahrungen in Eurer Welt und unter Eurer Obhut!“  

(Achim)

„Euren Mix aus Yoga, Meditation, Entspannung, singen, tanzen, Begegnung, Berührung/Massage, Gesprächen finde ich ziemlich top. Bei den Übungen/Ritualen habe ich das Gefühl von Freiwilligkeit, von ausprobieren und zulassen dürfen. Außerdem finde ich den Weg zum mehr zulassen können gut. Ich denke da z.B. an Silvester, als es erst eine Massage angezogen gab, dann eine nackt auf dem Bauch liegend und dann das Ritual nackt auf dem Rücken liegend. In einer gemischten Gruppe nackt zu sein, war eine Hürde für mich, die ich aber dank der entstandenen Atmosphäre und der ‚fortgeschrittenen Teilnehmer‘ gut übersprungen habe. Ich habe auch keine Idee für Verbesserungsvorschläge.
Ein paar Stichpunkte der positiven Veränderungen durch die Seminare:
- Mehr innere Sicherheit. Scheinbar brauche ich dadurch weniger äußere Sicherheit. Ich kann mehr Dinge loslassen. Schon vor dem Osterseminar hatte ich angefangen meine Musikkassetten auszumisten. Jetzt geht es noch weiter mit Schallplatten und CDs. Dabei kommt es mir so vor, als würde ich auch von einem Teil von mir Abschied nehmen, der ich als Jugendlicher/junger Erwachsener war.
- Mehr Selbstbewusstsein als Mann. Bei Frauen auf Neugier und positive Rückmeldung als Mann gestoßen zu sein, hat viel Auftrieb gegeben. Scheinbar habe ich Ostern auch mehr männliche Energie von anderen Teilnehmern an mich herangelassen. Auf männliche Energie wollte ich mich in meinem Leben wohl häufiger nicht einlassen. Fand ich an Ostern gut, dass Männer und Frauen in kurzen Abschnitten unter sich waren.
- Ein Bild von Frauen, das sich allmählich verändert. Es kam mir komisch vor, dass Frauen zu Seminaren fahren und die Bereitschaft mitbringen, sich von wildfremden Männern berühren zu lassen. So langsam verstehe ich es etwas besser. Und überhaupt das grundlegende menschliche Bedürfnis nach Berührung. Das Bild aus meiner katholischen Erziehung, dass quasi weniger Körperlichkeit höhere geistige Werte zur Folge hat, scheint in mir länger nachzuklingen, als mir lieb ist.
- Ich denke immer häufiger daran, darauf zu achten, was ich gerade fühle. Ich spüre häufiger, wenn ich mich in Gegenwart anderer Menschen freue.
- Mehr Gespür für innere Impulse und mehr Mut, ihnen zu folgen.
- Im Kontakt aktiver sein. Ein Freund schien letzte Woche regelrecht dankbar zu sein, dass ich sein Verhalten kritisiert habe.
- Weitere Motivation, mit singen und tanzen am Ball zu bleiben. Kommt mir durch die Seminare immer schräger vor, dass Leute in der S-Bahn sitzen, Musik hören und kaum einen Muskel dazu rühren. Den Einsatz von Trommeln (also von Live-Musik) an Ostern fand ich übrigens sehr gut.
- Denkanstöße für meine berufliche Tätigkeit, in der ich ein paar Kleingruppen leite.
- Viel Neugier auf Dinge, die sich meinen bisherigen Erkenntniswegen verschlossen haben (ich denke da z.B. an die Übung ‚sich fallen lassen‘). Mehr Motivation, nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Körper zu lernen.“

(Johannes)

 

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