21. Multidimensionalität – „Umschalten“ üben und unvereinbar Scheinendes verbinden

Sich auf den verschiedensten Ebenen bewegen können, spielend zu wechseln zwischen arbeiten, lieben, meditieren, oder was sonst noch das Herz begehrt, ist eine Aufgabe, die allseits gefordert ist. Merken, wenn wir uns „verirrt“ haben im „Dunkel“ uns nicht guttuender Gedanken, Befürchtungen und Bewertungen, „umschalten“ können ins „Licht“ zu einer liebevollen wertungsfreien Annahme, dessen was ist sowie unvereinbar Scheinendes verbinden können, sind weitere Fähigkeiten, die das Leben leichter machen .

Dass dies gelingen kann, durften wir im Rahmen unseres Come Together Sommerfestes erleben!

VertreterInnen extrem unterschiedlicher Ansätze bewusstseinserweiternder Wachstumswege trafen sich, um scheinbar Unvereinbares zusammenzubringen. Der Bogen erstreckte sich von prozessorientierter intensiver bioenergetischer und hathayogischer Körperarbeit mit kraftvollem Körper- und Stimmausdruck, um die Schattenkräfte aufzulösen, die uns am Leben unserer Kraft hindern, über Trommelsessions, Lachyoga und sinnlich-ölig-körperliche Tantra- und LomiLomi-Massage bis hin zur Aura-Massage und geführten Meditationen in feinstofflichste körperlose Dimensionen des Erlebens.

Wunderbar war zu erleben, dass die TeilnehmerInnen diesen angebotenen weiten Bogen möglicher Ansätze, zu wachsen, Begrenzungen des eigenen Potenzials zu erkennen und loszulassen, annehmen konnten. Häufig noch als unvereinbar Scheinendes – beispielsweise kraftvolle prozessorientierte egozentrierte Körperarbeit und zarte feinstoffliche Energiearbeit mit Anrufung unterstützender Energien aus den Lichtdimensionen – ergänzte sich und führte zu einem ganz weiten erhebenden Rahmen von Möglichkeiten der Koexistenz völlig verschiedener Ansätze und Meinungen über das, was wirkt und hilft.

Hier stellvertretend für viele, ein Feedback eines Teilnehmers:

„Erstmal ein Dank an Euch für das erfahrungsreiche „Come Together“-Wochenende. Ich habe einige sehr sehr liebe Menschen kennengelernt und meinen Horizont durch die vielen und vielfältigen Angebote sehr erweitern können. Ihr Beide und Stefan (Gruschwitz), Ihr ward für mich die tiefgehenden „Highlights“ des Wochenendes: Die „Meditation zur 7. Ebene“ hat mich in einen sehr bewegenden Alleins-Zustand gebracht, der mich durch den Rest des Tages getragen, aber auch lange sehr verwirrt hat. Bei Jharnas „Future-Self“ konnte ich am Sonntag sofort daran anknüpfen. Und Deine (Shantams) Meditationen lieb ich eh. Aber auch die anderen Angebote waren auf ihre Art Highlights: Die Kriegernummer von Advaita hat mich sehr gut ins Wochenende reingebracht und ich hab sie schon das ein oder andere Mal seitdem morgens wiederholt. Die LomiLomi-Massage hat in mir wirklich eine wunderbare Lebensfreude ausgelöst (was sicherlich vor allem mit meiner sehr gefühlvollen Massage-Partnerin zu tun hatte) und Egbert (Griebeling) war herzhaft erfrischend und echt tiefenentspannend. Also eigentlich alles Highlights und sehr schöne und nachwirkende Tage. Danke.“

Guido Roecken

Wenn wir heute mit etwas Abstand hinschauen, was diese gelungene Multidimensionalität im „Umschalten“ vor allem ermöglicht hat, so ist dies die unendliche weite Öffnung des Herzraums, die gelungen ist. Mit einem weit geöffneten Herzchakra wird dies alles möglich, wahrnehmen, schauen, was es alles gibt an Methoden, an Ansätzen des menschlichen Wachstums, ausprobieren, wirken lassen, alles sein lassen dürfen, jedem und jeder Methode seine bzw. ihre Berechtigung lassen und Anerkennung geben …

… das ist gelungen, das macht uns froh und glücklich, dafür leben und arbeiten wir …

… und möchten an dieser Stelle Advaita Maria Bach, Stefan Gruschwitz, Egbert Griebeling und Ilona Strohschein sowie unser Assistententeam für ihr Mitwirken an diesem multidimensionalen Come Together Sommerfest noch einmal herzlich danken!

Für uns ist dieses „Eintunen“ und Schwingen mit unterschiedlichen Energien ein großes Geschenk und eine wundervolle Erweiterung unseres Lebens („Tantra“ wird ja auch häufig mit „ausdehnen“ und „verbinden“ beschrieben).

Die folgende kleine Auswahl von Fotos zeigt das sicherlich mehr, als viele Worte.

Sie zeigen in der oberen Reihe Shantam im Licht im Petersdom, Jharna in einem Tantraseminar in Ebersberg, Jharna und Shantam mit Peter Gleim, dem genialen BEMER-Chef in Liechtenstein und in der unteren Reihe Shantam und einen tibetischen Lama mit einem seiner Schüler in Rom und Jharna im Karnaktempel (Ägypten) zwischen Sechmet-Statuen.

Shantam lichtdurchflutet im PetersdomJharna im TantraseminarJharna und Shantam mit dem BEMER-Chef Peter Gleim in Liechtenstein

Shantam mit einem tibetischen Lama in RomJharna ziwschen Sechmet-Statuen im Karnaktempel in Luxor/Ägypten

„Der Mensch, der wir heute sind, sind wir aufgrund unseres Handelns und Denkens in der Vergangenheit.

Der Mensch, der wir morgen sein wollen, werden wir nicht sein, wenn wir weiter so denken und handeln, wie in der Vergangenheit.“

Lucius Annaeus Seneca (1 - 65 n. Chr.)